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Auf der Website koeln.de finden Sie eine Reihe von Tipps, was zu tun ist, wenn Ihr Haustier plötzlich verschwunden ist.


Mutter

Tier ID752_F_21
RasseEKH
Alterca. 8 Jahre
Farbeschwarz
Geschlechtweiblich (kastriert)
Chipja
getestetja

Besondere Anmerkung

Die Fundkatze mit dem Namen Mutter mit MC, bei Tasso registriert

Meine Geschichte

Kennt mich jemand? Ich trage einen MC, der registriert ist.
DAS fragte ich euch, ihr Menschen da draußen, als ich hier ankam vor längerer Zeit.
Ich bin noch immer eher ängstlich, doch die Vermutung liegt nahe, dass ich Freigängerin war. Es ist für mich weiterhin alles sehr beängstigend......
Wenn ich ein Zuhause hatte, dann bittte holt mich schnell wieder ab. Doch dieser Wunsch wurde mir nicht erfüllt.

Ein Zuhause hatte ich daher offensichtlich doch nicht, niemand schien mich zu vermissen, obwohl ich, so heißt es, einen Microchip trage und auch registriert bin.
Das macht mich schon traurig, dass meine ehemaligen Menschen mich aus Herz und Gedanken gelöscht haben. Obwohl ich noch immer etwas ängstlich bin, hat sich aber meine anfängliche Panik aufgelöst.

Nach einiger Zeit konnte ich umziehen in ein Gehege. Das riecht etwas nach Freiheit. Doch in meinem noch Zurückgezogensein ist an Ausgang im Außengehege überhaupt noch nicht zu denken.
Doch das Besondere hier: Hier kommen uns liebe Katzenkraulerinnen besuchen. Katzenkraulerin B. war im Gehege. ICH betrachtete sie erst einmal aus meinem Versteck heraus......
Ich hörte, wie sie sagte:
*Mutter* ist sehr scheu.*

Doch leise regt sich bei mir, Mutter, die Hoffnung und DIE gebe ICH nun nicht mehr auf, dass mein Leben einmal wieder die Richtung in ein Zuhause nimmt.
Ich sitze gerne auf dem Dachbalken, bin zurückgezogen und sehe doch alles. DAS hat auch die liebe Katzenkraulerin B. beobachtet.
*Mutter *aus Gehege 1 saß mal wieder auf dem Dachbalken,*sagte sie.

Und die liebe Katzenkraulerin A. beobachtete es ebenso. SIE meinte:
Mutter ist weiterhin uns Menschen gegenüber scheu und sitzt meistens oben auf
dem Dachbalken. Dort hat sie alles im Blick und hat ausreichend Abstand zu uns.
Ich erzähle mit etwas Abstand immer mit ihr und sie zeigt sich dabei entspannt,
blinzelt und läuft nicht weg. Die vielen Geräusche um sie herum scheint sie
auszublenden. Anscheinend kennt sie das Zusammenleben mit Menschen nicht
wirklich und empfindet die derzeitige Situation als eingesperrt sein. Mit viel
Zeit und Geduld wird sie sich hoffentlich einem Menschen zuwenden können.